Als Textildesignerin und Künstlerin verwandelt Selina Huss ihre Ideen in einzigartige Kreationen, von individuell gestalteten Stoffen bis hin zu außergewöhnlichen Projekten. 
Mit Arbeiten, die Leidenschaft und Präzision verlangen, werden einzigartige Geschichten durch Textilkunst zum Leben erweckt.

Die Künstlerin setzt ihre Erfahrungen und Vielzahl von Techniken ein, um die eigenen Visionen und die ihrer Klienten in greifbare Formen zu bringen. 
Die Wahl der Materialien beeinflussen nicht nur die haptischen Qualitäten des Kunstwerks, sondern dienen auch als Leinwand für die Erforschung von Farben und Mustern.

Von Stickerei über Techniken wie Stricken und Häkeln, bis hin zur Praxis des Webens - jeder Faden erzählt eine Geschichte. Mit Siebdruck entstehen komplexe Muster auf Stoffen, und Digitaldruck führt die Technologie in das Handwerk ein. 
Zusammen bilden diese Methoden eine lebendige Palette, die es ermöglichen, Tradition und Innovation zu vereinen.

Die Oberösterreicherin.Dirndl.Kleid 

Ein neues Kleid für Ober­österreich

Auf Basis historischer Vorbilder aus dem 18. bis 20. Jahrhundert entstand einer von sieben ausgewählten Entwürfen, der regionale Elemente der oberösterreichischen Frauen­tracht in eine zeitgemäße Form überführt. 
Tradition, Materialität und gestalterische Entwicklung verbinden sich zu einer neuen Interpretation mit Bezug zur regionalen Kleidungs­geschichte.

Kuratiert von Thekla Weissengruber
@ Schlossmuseum Linz

Foto von Jürgen Grünwald

Das Jahr der Pferde

Ausstellung

20. Jänner bis 27. Februar 2026
splace am Hauptplatz, 
Hauptplatz 6, 4020 Linz

Scarf Season Start - Made to Order

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Keine Zeit für Liebeshummer | Shrimply the Best | Trout of Control

Don’t Kill the Dead Horse – lächelnde Pferde lahmen auch

Zwischen Nähe und Fragilität – ein künstlerisches Projekt über späte Autismus-Diagnosen bei weiblich gelesen Personen.

Interview zur Ausstellung

you luxury lifestyle is pigeonpoop

Ursprünglich ein Sport der Arbeiterklasse, hat sich der Taubensport zu einem Zeitvertreib der Elite entwickelt. In diesem Bereich geht der Taubensport über den eigentlichen Wettbewerb hinaus und wird zu einem Symbol für Opulenz und Exklusivität. 

Mittelpunkt dieser Kulisse sind Stadttauben ein kontrastreicher, aber integraler Bestandteil einer Erzählung.

Während die Brieftauben in prächtigen Taubenschlägen gezüchtet werden, bewegen sich ihre Gegenstücke der Stadt mit einem unverwüstlichen Geist durch die belebten Straßen. 

Obwohl sie als Schädlinge angesehen werden, besitzen Stadttauben einen Charme und eine Anpassungsfähigkeit, die sie auszeichnen. Ihre Präsenz in elitären Räumen verleiht ihnen eine unerwartete Authentizität und zeigt die Vielschichtigkeit der Gesellschaft. Letztendlich spiegelt die Erzählung das komplizierte Zusammenspiel zwischen Reichtum, Luxus, Taubenrassen und Stadtleben wider und trägt so zu einem reichhaltigen Geflecht gesellschaftlicher Dynamiken bei.

 

Unter diesen Gesichtspunkten werden Ausstellungsstücke wie unter anderem Perlenketten, in einem neuen Bezug sowie Werkstoff geschaffen. Auch Malereien, Textil und Skulpturen, werden im Zuge dessen entstehen. 

Zur Inspiration dienen Fotografien und Präsentation von Luxusartikeln, die man dann mit den entstandenen Kunstobjekten nachstellt. 

 

Das ganze Projekt wird bei einer Ausstellung im Ländlichen Raum vor einer Besuchergruppe von Hühnern vorgestellt. Der Stadt-Land Kontext hat ein anregendes Spannungsverhältnis, auf das wir in diesem Projekt näher eingehen und welches wir erforschen wollen. Wie der Raum zur Kunst beiträgt oder in diesem Begleitrahmen etwas wegnimmt, wird in der Aufarbeitung nach der Ausstellung zum Thema.

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